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Überblick

Die Hamburger Börsen

Im Jahr 1558 erwirkten die Seehandel treibenden Hamburger Kaufleute beim „Ehrbaren Rat dieser guten Stadt Hamburg“ das Recht, einen Platz an der Trostbrücke für ihre täglichen Zusammenkünfte herzurichten. Damit begann in Hamburgs damaligem Hafenareal die Geschichte der ältesten und vielseitigsten deutschen Börse. Sie ist eng verbunden mit der Geschichte der Handelskammer Hamburg, die ihren Sitz im neuen, 1841 eingeweihten Börsengebäude hat.

Die Hamburger Börse zeichnet sich durch die Bewahrung zeitloser Werte wie zum Beispiel die Verlässlichkeit des kaufmännischen Handschlags ebenso aus wie durch die Offenheit und Bereitschaft für Anpassungen an Markttrends. Und so findet man hier das Treffen von Angesicht zu Angesicht auf dem Börsenparkett ebenso wie beispielsweise den Handel von Sparbriefen oder Anteilen offener und geschlossener Fonds.

Mit der Allgemeinen Börse, der Getreidebörse, der Versicherungsbörse und der Wertpapierbörse vereint die Hamburger Börse vier eigenständige Institutionen unter einem Dach. Neben diesen Börsen stellen wir Ihnen auf dieser Webseite auch die virtuellen Informationsbörsen der Handelskammer Hamburg und anderer IHKs vor. Diese Plattformen dienen dem Informationsaustausch und der Geschäftsanbahnung für verschiedene unternehmerische Bedarfe wie beispielsweise die Besetzung von Lehrstellen, die Vermittlung verwertbarer Produktionsrückstände oder die Suche von Projekten für ein gesellschaftliches Engagement.

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